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Pedelec / E-Bike im Vergleich 2018
- jetzt günstig kaufen -

Radeln wie die Profis

Du suchst ein Trainingsgerät mit dem du schnell zur Arbeit oder zum nächsten Supermarkt kommst oder einfach durch die Gegend cruist und zusätzlich deinen Körper trainierst? Dank eines eingebauten Elektromotors kannst du mit deinem E-Bike oder Pedelec richtig Gas geben wie die Radprofis bei der Tour de France. Da der Trainingseffekt und Spaßfaktor durch den zusätzlichen Antrieb größer sind als bei einem handelsüblichen Fahrrad, erfreuen sich Pedelecs in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit und haben sich mittlerweile zu einem richtigen Verkaufsschlager entwickelt.

Unsere Top 4 Pedelec Empfehlungen im Überblick

Hier findest du unserer Meinung nach die Top 4 der besten Pedelecs - Ausgewählt und verglichen vom checkwiser-Team.

 

Unsere Pedelec/E-Bike Empfehlung - Kategorie: unter 1.000 €

Unsere Pedelec/E-Bike Empfehlung - Kategorie: klappbare Pedelecs

Was ist ein Pedelec? Was ist ein E-Bike? Wo ist der Unterschied?

Pedelecs (auch “Pedal Electric Cycles”) sind Fahrräder mit eingebautem Elektromotor, welcher sich einschaltet sobald die Belastungsgrenze erreicht ist. Ohne zusätzliches Pedalieren erreicht das Pedelec eine Geschwindigkeit von 6km/h. Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h wirkt der Motor unterstützend. Ab diesem Zeitpunkt schaltet er sich wieder ab. Der Motor hat eine Leistungsgrenze von 250 Watt.

Umgangssprachlich werden Pedelecs auch oft als E-Bikes bezeichnet. Es gibt allerdings einige Unterschiede bei den Zweirädern, die den Fahrer beim Pedalieren mit Motorkraft unterstützen. Ein Führerschein zum Fahren der Pedelecs bis 25 km/h wird nicht benötigt und alle Radwege können mit allen Rechten und Pflichten, wie von normalen Radfahrern genutzt werden. Ebenso herrscht für die einfachen Pedelecs keine Versicherungspflicht.

Allerdings unterscheiden sich die Pedelecs damit von den E-Bikes, die auf Knopfdruck auch ganz ohne Pedalunterstützung fahren und zulassungspflichtig sind. E-Bikes fallen nicht mehr in die Kategorie Fahrräder und eignen sich nur bedingt zum Fitnesstraining. Diese sogenannten S-Pedelecs werden rechtlich nicht mehr als Fahrrad eingestuft. Sie unterstützen den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h und gelten als Kleinkrafträder. Der Motor dieser Räder bringt eine maximale Dauerleistung von maximal 500 Watt auf. Wenn du an einem S-Pedelec interessiert bist, beachte unbedingt dabei, dass du einen Mofaführerschein der Klasse M, eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen brauchst. Zudem ist das Tragen eines Helms Pflicht! Insgesamt handelt es sich bei dem Großteil (93 %) der in Deutschland angebotenen Elektrofahrräder um Pedelecs. Wenn auch du ein Pedelec oder E-Bike kaufen möchtest, bist du im Fitnessgeräteshop genau richtig. Die günstigen Einsteigermodelle liegen bei etwa 500 €.

Welche weiteren Unterschiede gibt es?

Allgemein gibt es verschiedene Kategorien von Pedelecs. Die Kategorien E-City-/Urban kommen auf 45 Prozent, E-Trekking auf 35,5 Prozent, E-Mountainbikes auf 15 Prozent als derzeit am stärksten wachsendes Marktsegment und E-Lastenräder auf 2,5 Prozent. Die S-Pedelecs machen nur einen Anteil von einem Prozent am E-Bike-Gesamtmarkt aus.

Pedelecs liegen 2017 voll im Trend und werden immer beliebter und immer besser. Sie sind in Deutschland gefragt wie nie. In Deutschland sind im Jahr 2016 über 600.000 E-Bikes verkauft worden. Insgesamt stehen rund 2 Millionen Pedelecs in deutschen Garagen und Kellern. Zudem gibt es einen Trend hin zu hochwertigen Modellen und immer größeren Reichweiten. Die Zeiten klobiger Elektro-Drahtesel sind vorbei. Das Design spielt eine zunehmend wichtigere Rolle. Immer mehr sportlich moderne Modelle erobern den Markt, die insbesondere für junge, aktive Kunden attraktiv sind. Der Grund für die steigende Beliebtheit der elektrisch angetriebenen Fahrräder, insbesondere bei den Jüngeren, liegt auf der Hand:

Mit einem Elektrofahrrad kann das Fitnesstraining in die Natur verlagert werden. Die E-Bikes sind optimal geeignet für das Training im Freien. Das Training mit E-Bikes fördert das Herz-Kreislauf-System und trainiert die Herzmuskulatur. Durch regelmäßiges Fahren sinkt der Blutdruck und damit auch das Risiko eines Herzinfarktes und Schlaganfalls. Ausreichende Bewegung in Form von einer Stunde täglichem Training ist schon ausreichend dafür die Gesundheitsrisiken zu verringern. Dies untersuchte der Forscher Ulf Ekelund von der Norwegian School of Sport Sciences, der Daten von mehr als einer Million Menschen weltweit analysierte. Lungenfacharzt Dr. Günther Reichle bestätigt diese Untersuchungen und beziffert die Risikominimierung auf bis zu 50 %. Durchschnittlich verbrennt der Körper 300 Kalorien pro Stunde beim Pedelec fahren. E-Bikes sind besonders für Einsteiger und Wiedereinsteiger gut geeignet. Darüberhinaus haben E-Bikes gesundheitlich den Vorteil, dass sie die Maximalbelastungen reduzieren und damit Gelenke und Kreislauf geschont werden.

Ist das Training auf Pedelecs auch für jüngere Personengruppen geeignet?

Das Vorurteil, dass E-Bikes nur für ältere Menschen und Fußfaule geeignet sind, gehört längst der Vergangenheit an. Denn die Räder sind auch zum Beispiel für Pendler für den Weg zur Arbeit, Uni oder Schule ideal geeignet. Durchschnittlich werden in Deutschland Fahrstrecken von rund 10 km pro Fahrt zurückgelegt. Mit dem Pedelec ist es möglich auch längere Strecken problemlos und schnell zurückzulegen! Dabei ist das E-Bike die perfekte Alternative zum herkömmlichen Fahrrad und auch zum Auto. Das Elektrofahrrad ist deutlich günstiger und umweltschonender als ein PKW! Du sparst die Tankfüllung und verursachst keine CO2 Emissionen. Dazu wird auch die Motivation und der Spaßfaktor dadurch gesteigert, da sich bei Anstiegen oder anstrengenden Strecken der Motor automatisch einschaltet. Dies spornt auch dazu an bis an die Belastungsgrenze zu gehen. Besonders Mountainbikes mit elektrischer Motorunterstützung sind bei jüngeren Kunden extrem beliebt. Schließlich bietet das Pedelecfahren in bergigen Gebieten und Wäldern die optimale Möglichkeit für ein tolles Konditionstraining. Ob jung, ob alt, E-Bike Fahren ist für jeden etwas!

Radfahren ist die beliebteste Sportart der Deutschen! Dies geht aus einer Studie der Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. Demnach fahren 27 % der Deutschen regelmäßig Fahrrad und weitere 44 % zumindest gelegentlich. Rund 80 % aller Haushalte in Deutschland besitzen ein Fahrrad.

Kriterien, die du beim Kauf beachten solltest

Da die Anschaffung eines E-Bikes oder Pedelecs nicht ganz günstig ist, solltest du dir vorher überlegen, welche Eigenschaften dir bei deinem Fahrrad besonders wichtig sind. Wir raten dringend davon ab auf ein Billigrad setzen, sondern empfehlen dir den Kauf eines Markenfahrrads. Gute Qualität ist besonders bei den Elektro-Fahrrädern wichtig, damit du die Unfallgefahr auf deinen Touren auf ein Minimum reduziert. Die verarbeiteten Einzelteile sind meist hochwertiger und haben damit eine längere Lebensdauer. Damit stellst du sicher, lange Freude an deinem Bike zu haben. Eine gute Qualität hat auch eine große Auswirkung auf das Kaufkriterium Nummer eins bei den Elektrofahrrädern: ein harmonisches Fahrverhalten und damit der Spaß am Fahren ist den meisten Käufern besonders wichtig.  Bei checkwiser findest du eine große Auswahl an qualitativ vorzüglichen Geräten.

Natürlich hängt der Endpreis deines Pedelecs wie bei den meisten Fitnessgeräten stark von der Qualität und Ausstattung ab. Verschiedene Komponenten wie der Motor, die Bremse, die Gangschaltung und weitere Extrafunktionen bestimmen den Preis.

Akkumotor

Er ist das Herzstück eines jeden Elektrofahrrads: Der Motor. Der Grad der Unterstützung des Motors kann bei fast allen E-Bikes über das Display am Lenkrad reguliert werden. Allgemein können Motorenantriebe anhand ihrer Position in drei verschiedene Kategorien eingeteilt werden: Vorn, mittig und hinten am Rad. Die beliebtesten Marken bei den E-Bike Motoren sind Bosch, Brose, Panasonic, Impulse und Yamaha.

Um akkuschonend zu fahren, reicht es meist schon die 1.Stufe einzustellen. Du kannst natürlich auch ganz ohne Unterstützung des Motors fahren, z.B. wenn die Strecke dich bergab führt. Bei hoher Motorunterstützung kann es vorkommen, dass du mehr bremst als fährst. Dies leert den Akku sehr schnell! Wenn bei einem E-Bike der Akku leer ist, fährst du weiterhin ein normales Fahrrad. Trotzdem ist es empfehlenswert den Akku möglichst selten ganz leer laufen zu lassen, um seine Lebensdauer zu erhöhen. Bei längeren Fahrten lohnt es sich bei leerem Akku eine Pause einzulegen und die Batterie an einer Steckdose wieder aufzuladen. Einige Akkuspeicher erreichen schon nach einer Stunde Ladezeit wieder 50 % ihrer Kapazität. Außerdem ist es zu Raten immer das Original-Ladegerät zum Aufladen zu verwenden.

Aus Sicherheitsgründen solltest du deinen E-Bike Akku während des Ladens nie für längere Zeit unbeobachtet lassen. Es besteht Brandgefahr. Daher ist ein sicherer Akku ein wichtiges Element deines perfekten E-Bikes. Der Akku deines Fahrrads lässt sich üblicherweise über jeden herkömmlichen Stromanschluss laden.

Nach Angaben der Hersteller halten die Pedelec-Akkus zwischen 500 und 1000 Voll-Ladezyklen aus. Damit kannst du bis zu 100.000 km zurücklegen und von einer Akku-Lebensdauer von ca. 5 Jahren ausgehen. Allerdings gibt es verschiedene Faktoren, die Einfluss auf die Lebensdauer des Akkus nehmen. So ist darauf zu achten das E-Bike samt Akku nicht lange in großer Hitze oder Kälte stehen zu lassen. Optimal sind trockene Bedingungen und eine Temperatur um die 15°C. Im folgendem stellen wir dir die verschiedenen Motorentypen vor, die auf dem Markt angeboten werden.

Der Mittelmotor

Der am häufigsten genutzte und beliebteste Motor ist der Mittelmotor, bzw. Tretlagermotor. Der Mittelmotor hat in der Regel 250 Watt und ist im Tretlager integriert. Laut Ansicht von Experten bietet er die meisten Vorteile und dürfte auch langfristig das größte Potenzial haben. Er besticht durch eine hohe Effizienz und einen niedrigen Stromverbrauch. Ein Test im ExtraEnergy Magazin im August 2012 zeigte, dass Mittelmotoren bei höheren Geschwindigkeiten 50 % weniger Strom verbrauchen als E-Bikes mit Nabenmotor in Vorder- oder Hinterrad. Die Kraft wird über das obere Kettenblatt in die Kette übertragen. Dadurch wirkt der unterstützende Motor während der Fahrt sehr angenehm weil die Kraft beim Treten effektiv 1 zu 1 umgesetzt wird und das Gewicht sehr mittig verlagert wird. Somit addiert sich beim Fahren die eigene Tretkraft mit der Kraft des Motorenantriebs. Das Fahren mit einem Mittelmotor kommt dem Fahrgefühl mit einem handelsüblichen Fahrrad am nähesten und bietet dank des niedrigen Schwerpunkts ein ausgesprochen sicheres Fahrgefühl. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die Kabel weniger störanfällig sind als bei anderen Motorentypen und bei einer Reifenpanne nicht gelöst werden müssen.

Nachteile des Mittelmotors sind, dass die E-Bikes mit Mittelrahmen meist einen Spezialrahmen benötigen und somit nur sehr schwer nachrüstbar sind. Zudem kann in der Regel keine Rücktrittbremse eingebaut werden.

Bosch und Panasonic sind die beliebtesten Anbieter für Mittelmotoren. In rund 50 E-Bike Marken wird der Bosch Motor inzwischen verbaut. Den Motor von Panasonic findet man bei E-Bike Herstellern wie Kettler, Kalkhoff, Helkama und Bike Tec. Bosch hat kürzlich seine Performance-Line-CX-Motoren zudem fit für einen doppelten Akkupack gemacht, welches neue Reichweiten ermöglicht. Allerdings ist der Verschleiß der Kette beim Mittelmotor relativ hoch.

Der Heckmotor

Die zweite Kategorie der Motoren ist der Heckmotor. Der Heck- bzw. Hinterradmotor sorgt für einen größeren Drehmoment als der Tretlagermotor und somit für einen noch dynamischeren Antrieb. Er ist für besonders sportliche Modelle geeignet. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Nabenmotor im Hinterrad ist als Nachrüstsatz einfach einzubauen ist und somit schnell gewechselt werden kann. Allerdings muss bei einem Radwechsel die gesamte Verkabelung gelöst werden. Nachteilig sind auch der höhere Energieverbrauch, sowie das hohe Gewicht des Motors (das Bike ist schwerer und umständlicher zum Tragen). Bei der Kombination eines Heckantriebs mit einer Batterie im Bereich des Gepäckträgers, erhöht die Anfälligkeit des Hinterrads für eventuelle Reifenschäden. Auch die Belastung für Speichen und Felge ist hoch. Der Anteil der Heckmotoren am Markt liegt bei etwa 10 %.

TranzX, Panther (Panterra), KTM, Diamant und Heinzmann sind bekannte Marken von E-Bikes mit Hinterradantrieb.

Der Frontmotor

Ein nur noch sehr selten verbauter Motor ist der Frontmotor, der am Vorderrad des Pedelecs sitzt. Diese Art besitzt den Vorteil der Einfachheit des Aufbaus, sowie eine gute Gewichtsverteilung. Darüberhinaus haben diese Räder mit Nabenmotor meist eine Rücktrittbremse. Der Nachteil dieses Motorentyps ist, dass sich dieser Motor nicht so kontrollierbar durch Sensoren steuern lässt. Besonders bei rutschigem Untergrund oder beim Anfahren am Berg kann das Rad schneller durchdrehen als bei einem Mittel- oder Heckantrieb. Deshalb ist ein Vorderradantrieb gerade im Gebirge oder sehr hügeligen Gegenden nicht unbedingt geeignet.

Bekannte Anbieter für E-Bikes mit Frontmotoren sind Heinzmann, Panasonic, TranzX, BionX, Schachner, Panther (Panterra System) und Sanyo.

Bremse

Aufgrund der erhöhten Geschwindigkeiten, die du mit dem Pedelec erreichst, sind zuverlässige und starke Bremsen wichtig. Ein Versuch von Stiftung Warentest und dem ADAC ergab allerdings, dass längst nicht alle Bremsen die Anforderungen erfüllen (siehe hier). Auch hier gibt es verschiedene Typen. Sie können in folgende drei Kategorien unterteilt werden: Felgenbremsen, Scheibenbremsen und die Rücktrittbremse.

Felgenbremse

Die Felgenbremse oder auch V-Brake bremst die Felgen über einen Seilzug, der am Lenkrad befestigt ist. Die V-Brake hat die früher häufig genutzten U-Bremsen fast vollständig verdrängt. Sie hat eine starke Wirkung, die allerdings bei Nässe nachlässt und einen Verschleiß der Felgen bewirkt. Speziell billige V-Brakes verschleißen schnell und bieten keine ausreichende Sicherheit. Deshalb solltest du hier unbedingt besonders auf die Qualität bei diesen Bremsen achten.

Scheibenbremse

Die Scheibenbremse existiert als mechanische, halbhydraulische und hydraulische Variante. Allerdings ist die hydraulische Ausführung diejenige, die den Markt bei hochwertigen Rädern klar dominiert.

Rücktrittbremse

Die Rücktrittbremse funktioniert über die Hinterradnabe. Sie ist relativ einfach zu warten und war früher nicht in Kombination mit dem Mittelmotor verfügbar. Dies hat sich aber mittlerweile geändert.

Schaltung

Wie bei herkömmlichen Fahrrädern unterscheidet man bei E-Bikes zwischen Ketten- und Nabenschaltung. Bei einer Kettenschaltung ist ein flüssiger Übergang beim Gangwechsel gewährleistet, während bei einer Nabenschaltung eine kurze Unterbrechung des Pedalierens notwendig ist.

Rahmen

Auch beim Rahmen ergeben sich von E-Bike zu E-Bike wichtige Unterschiede. Die Vorderradgabel wird durch den Motorantrieb bei Pedelecs wesentlich stärker belastet als bei handelsüblichen Fahrrädern. Dies ergibt sich dadurch, dass die Kräfte durch Beschleunigung und Bremsen, die auf den Rahmen wirken, einfach höher sind. Je höher die Geschwindigkeiten sind mit denen du fährst, desto stabiler sollte natürlich auch die Rahmenkonstruktion sein. Insbesondere bei Einrohrrahmen ist Vorsicht geboten. Bei Produkten der Marke Pegasus sind bereits Rahmenbrüche gemeldet worden. Die ZEG (Zweirad-Einkaufsgenossenschaft) meldet, dass bereits 11.000 E-Räder zurückgerufen wurden.

Im Mai 2010 wurde das GS-Zeichen für Pedelecs freigegeben. Dabei werden Elektrofahrräder auf Grundlage von vereinheitlichten Prüfgrundsätzen getestet und bewertet. Ein Fahrzeug bekommt das GS-Zeichen, wenn es den gesetzlichen Vorschriften und dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz genügt.

Kadenz

Ein weiterer wichtiger Faktor zur Unterscheidung von E-Bikes ist die Trittfrequenz, auch Kadenz genannt. Bei zu Schnellem Treten kann die Unterstützung des Motors aussetzen. Daher empfiehlt es sich mit einer durchgehenden Geschwindigkeit zu fahren. Experten raten zu einer gleichmäßigen Kadenz von ca 70 Umdrehungen pro Minute bei rundem Tritt für ein ideales Training. Schnelle Pedelecs schaffen bis zu 85 bis 92 Umdrehungen zu unterstützen.

Extrafunktion: Klappbarkeit

Eine extrem hochwertige Variante des Pedelecs sind die zusammen klappbaren Räder. Diese Variante bietet sich insbesondere für Pendler an. Die faltbaren E-Räder lassen sich wunderbar in Bus und Bahn transportieren. Im Durchschnitt wiegen E-Bikes um die 25 kg.

 

Zusammengefasst die wichtigsten Kriterien bei Elektrofahrrädern

 

 

Akkumotor
Bremse
Schaltung
Rahmen
Kadenz
Extrafunktion: Klappbarkeit

Pflege

Es ist sehr wichtig das Pedelec regelmäßig mit einfachen Wasser zu reinigen, da sich der Dreck sonst im Motor festsetzt und der Korrosionsprozess am Fahrrad einsetzt. Auch die Fahrradkette solltest du mit einem trockenen Lappen säubern und mit einem Pflegeöl behandeln. Einmal pro Monat sollte man den Luftdruck der Räder testen. Ein zu niedriger Reifendruck erhöht die Pannengefahr. Der minimale und maximale Druck ist meistens auf den Reifen des Herstellers zu finden.


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Sicherheit und Helmpflicht

Es gibt allgemein erst einmal keine allgemeine Helmpflicht für die einfachen Pedelecs. Rechtlich ist das Pedelec dem Fahrrad gleichgestellt. Ausschlaggebend dafür ist Paragraph 21a Absatz 2 Satz 1 der Straßenverkehrs-Ordnung:
„(2) Wer Krafträder oder offene drei- oder mehrrädrige Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h führt sowie auf oder in ihnen mitfährt, muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen. Dies gilt nicht, wenn vorgeschriebene Sicherheitsgurte angelegt sind.“

Das bedeutet, dass du nur zum Tragen eines Schutzhelmes verpflichtet, wenn dein Pedelec ohne die Kraft des Pedealantriebs eine Geschwindigkeit von mehr als 20 km/h erreicht. Dies ist bei den meisten Modellen normalerweise nicht der Fall.
Für die E-Bikes stellt sich die Situation allerdings ein wenig anders da: Seit April 2012 gibt es eine Helmpflicht für S-Pedelecs, da der Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h den Antrieb unterstützt. Ein Fahrradhelm ist nach derzeitiger Gesetzeslage ausreichend, um dieser Pflicht nachzukommen.

Bedenke trotzdem bei jedem Ausflug mit deinem Pedelec oder E-Bike, dass du auf beiden Bikes mit höheren Geschwindigkeiten unterwegs bist, als auf einem handelsüblichen Fahrrad. Besonders den Kopf gilt es für den Falle eines Sturzes zu schützen. Daher empfehlen wir dir während der Fahrt unabhängig von deinem Pedelec-Modell einen Helm zu tragen! Bei der Frage nach der Helmart raten wir dir zu einem stabilen Fahrradhelm, der deinen Kopf gut schützt. Für welches Modell du dich entscheidest, ist dir überlassen. Die folgenden 3 Auswahlmöglichkeiten überzeugen insbesondere durch ihr Preis-Leistungsverhältnis.

Fahrradschloss

Nachdem du dein Traumbike gefunden hast, solltest du dir auf jeden Fall ein sicheres Fahrradschloss dazu besorgen. Ein gutes E-Bike weckt schnell Begehrlichkeiten, dementsprechend solltest du es immer abschließen. Weiterhin kann es sinnvoll sein das Akkugerät aus dem Fahrrad zu nehmen. Ohne diesen ist das E-Bike weniger interessant. Wir können dir dieses top bewertete Bügelfahrradschloss aus Stahl von ABUS bestens empfehlen.


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Kann ich nicht einfach ein gebrauchtes Pedelec/E-Bike kaufen?

Vom Kauf von gebrauchten Pedelecs oder E-Bikes raten wir ab. Insbesondere Sicherheitsrisiken spielen dabei eine wichtige Rolle. Beim Neukauf einer Kraftstation gibt der Händler dir eine 24-monatige Gewährleistung. Zudem gewähren die meisten Hersteller auch noch eine Garantie. Falls also du ein Problem mit deinem Bike haben solltest, kannst du dich schnell und einfach an den Händler oder den Hersteller wenden. Diese Vorteile hast du bei einem Kauf eines gebrauchten Geräts natürlich nicht. Wer kennt es nicht: kurz nach dem Kauf eines gebrauchten Geräts geht es kaputt. Dann wird meistens eine teure Reparatur fällig oder du musst deine Pedelec im schlimmsten Fall entsorgen, weil sich eine Reperatur nicht lohnt. Die Gewährleistungs-Prozesse bei unseren Partner sind schnell, einfach und kundenfreundlich. Da sprechen wir aus eigener Erfahrung!

Der Vorteil eines Onlinekaufes ist offensichtlich: Die Geräte sind meist deutlich günstiger als im Geschäft. Zudem wird dir dein Fahrrad einfach und bequem nach Hause geliefert.

Pedelectraining - Strecken in Deutschland

In Deutschland und seinen Nachbarländern gibt es viele schöne Strecken, die sich besonders gut für einen Ausflug oder auch für ein Pedelectraining eignen und auch landschaftlich einiges zu bieten haben. Das Fahrgefühl auf zwei Rädern durch die freie Natur zu rasen, ist ohne Frage atemberaubend.

Für Tagesausflüge oder kürzere Trainingseinheiten bietet sich natürlich das nähere Umland an. Falls du jedoch auf der Suche nach längeren Trips bist, findest du bei Radissimo eine große Auswahl an organisierten E-Bike Touren in Deutschland, den Niederlanden, Italien, Österreich, Frankreich, der Schweiz, usw: http://www.radissimo.de/radreisen/elektroradreisen/

Von der Ostsee, über Hollands Küsten bis in die Alpen: Hier hast du die Möglichkeit dazu verschiedene Landschaften auf dem E-Bike zu entdecken. Egal ob Individualtouren oder Ausflüge mit Freunden oder Familie: Hier ist für jeden etwas dabei. Du brauchst dich nicht um deine Unterkunft zu kümmern und die besten Strecken in der Umgebung, inkl. Kartenmaterial werden dir von Radissimo empfohlen. Die Touren werden dabei in verschiedene Schwierigkeitsgrade geteilt. Falls du noch kein eigenes E-Bike hast, kannst du über Radissimo dir auch eines leihen.

In diesem Sinne: No Pain, no Gain - Ohne Fleiß, kein Preis

 

Hier geht's zur kompletten Auswahl

Elektrofahrräder Hersteller

Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Elektrofahrrädern, ist der Markt für Pedelecs und E-Bikes inzwischen sehr groß. Eine Übersicht über wichtige Hersteller der E-Fahrräder findest du hier in der Übersicht.

 

Welche Hersteller für Pedelecs und E-Bikes gibt es?

 

Bergamont
Carver
Cube
Diamant
Focus
Gazelle
Ghost
Giant
Haibike
Kettler
Kalkhoff
Koga
KTM
Pegasus
Raleigh
Scott
Sinus
Specialized
Trek
Victoria


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