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Laufband im Vergleich 2018
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Damit läufst du allen davon

Das Wetter ist mal wieder zu schlecht um eine Runde im Park zu drehen? Oder das Laufen im Freien ist dir nicht abwechslungsreich genug? Du möchtest Steigungen laufen, aber hast keine Möglichkeiten dazu in der Umgebung?

Dann ist das Laufband das ideale Trainingsgerät für dich! Es bietet dir die Möglichkeit dein Lauftraining zu jeder Zeit, bei jedem Wetter zu absolvieren solange wie du Lust hast. Mit Intervalltraining und einstellbarem Steigungswinkel kannst du Abwechslung in dein Programm bringen, welches dir das Joggen durch den Park nicht bietet.

Ultrasport motorisiertes Laufband LB 180-Prosport, klappbarer Heimtrainer mit elektronischer Steigungseinstellung, Geschwindigkeitsbereich bis 18 km/h, 1.700 Watt Leistung, belastbar bis 130 kg - 1

Unsere Top 4 Laufbänder Empfehlungen im Überblick

Hier findest du unserer Meinung nach die Top 4 der besten Laufbänder - Ausgewählt und verglichen vom checkwiser-Team.

Was ist ein Laufband?

Das Laufband ist das Trainingsgerät für ein effektives, konditionsstärkendes Training im Heimbereich schlechthin. Laufen ist für den gesamten Körper gesund und belastet alle Muskelgruppen: Neben dem Muskelaufbau werden insbesondere das Herz-Kreislaufsystem gefördert und Rückenschmerzen vorgebeugt. Trotzdem ist das Joggen auf dem Band durch die Dämpfungsfunktion sehr gelenkschonend und kann in verschiedensten Belastungsstufen durchgeführt werden!

Welche Vorteile bietet ein Laufband?

Durch das eigene Laufband kannst du dein Training wetterunabhängig absolvieren. Selbst bei stärkstem Regen oder eisernem Frost bringt dich das Laufband in deiner Homegym zum Schwitzen. Dank abwechslungsreicher, vorinstallierter Trainingsprogramme kann das Training auf dem Laufband variantenreicher gestaltet werden, als die Joggingrunde im Freien. Du hast die Möglichkeit Bergläufe zu simulieren, sowie Intervalltrainings und Tempoläufe durchzuführen. Das Laufband ist auch zum Warm-Up für eine Trainingseinheit an einer Kraftstation oder mit einer Vibrationsplatte gut geeignet. Einige Minuten lockeres Lauftraining bringen deinen Körper für ein anschließendes Krafttraining richtig in Fahrt.

Ein weiterer Vorteil eines Laufbandes ist die überwachende Funktion von Körperaktivitäten wie Puls und Kalorienverbrauch. Die meisten Läufbander sind mit Sensoren und Computer ausgestattet, die diese Aufgabe übernehmen.

Welche verschiedene Varianten gibt es? (elektrisch/mechanisch)

Laufbänder können durch zwei unterschiedliche Möglichkeiten angetrieben werden: elektrisch oder mechanisch. Elektrische Laufbänder arbeiten mit einem Elektromotor, während bei mechanischen Laufbändern der Antrieb über die Muskelkraft kommt. Dadurch ergeben sich einige signifikante Unterschiede, die wir dir im Folgenden erläutern:

Bei mechanischen Laufbändern können nur die manuelle Einstellung der Steigung, sowie der Widerstand des Laufgurts verändert werden. Dagegen verfügen elektrische Laufbänder eine bestimmte Anzahl an vorinstallierten Trainingsprogrammen, die das Training abwechslungsreicher machen. Das Lauftraining auf mechanisch angetriebenen Hometrainern ist wesentlich anstrengender und kraftraubender, als das Joggen auf dem Laufband mit Elektromotor. Schließlich musst du stets genug Kraft auf das Gerät übertragen, um es am Laufen zu halten. Das belastet vor allem die Beinmuskulatur und ist somit eher für Fortgeschrittene geeignet. Dafür ist dem Tempo aber auch vollkommen in deiner Hand, denn sobald du langsamer wirst, wird auch das Band langsamer. Elektrische Laufbänder hingegen richten ihre Geschwindigkeit nach den vorgenommenen Einstellungen.

Trotzdem hast du die Möglichkeit im Notfall, das Band über einen Magnetschalter, der an der Kleidung des Läufer befestigt wird, anzuhalten. Elektrisch angetriebene Laufbänder besitzen diese Not-Stopp Funktion aus Sicherheitsgründen: Sie schützt dich beispielsweise im Falle eines Sturzes vor bösen Verletzungen.

Vor- und Nachteile

Mechanische Laufbänder sind sowohl im Anschaffungspreis als auch im Unterhalt günstiger als elektrische Laufbänder, schließlich verbrauchst du keinen Strom für den Betrieb. Da du selbst mit deiner Beinkraft für den Antrieb sorgen musst, ist das Training ebenso wesentlich anstrengender. Zudem hast du stets die völlige Kontrolle über das Band und bestimmst das Tempo selbst über deine Beine. Weiterhin ist das mechanische Laufband meist einfacher zu bedienen, als das Elektrische.

Die Auswahlmöglichkeit an Programmen und Einstellungen ist das Hauptargument für die Anschaffung eines elektrisch betriebenen Laufbandes. Dies ermöglicht dir viele verschiedene Varianten des Trainings zu testen und zu nutzen. Zudem hast du die Möglichkeit mit einer weitaus höheren Geschwindigkeit zu trainieren, da das Laufband elektrisch betrieben wird. So kannst du längere Zeit mit weniger Kraftaufwand trainieren und so deine Kondition langfristiger stärken.

Elektrische Laufbänder bieten verschiedene Trainingsprogramme mit denen man je nach Modell in verschiedenen Geschwindigkeiten und Neigungswinkeln trainieren kann. Auch die Neigbarkeit der Lauffläche ist ein probates Mittel, um die Intensität des Trainings zu erhöhen.

Auch Laufbänder können anhand verschiedener Kriterien bewertet werden. Hier haben wir für dich zusammengestellt, welche Merkmale du beachten solltest, wenn du dich entscheidest dein eigenes Laufband zu kaufen.

Kriterien, die du beim Kauf beachten solltest

Damit sich die Anschaffung eines Laufbandes für dich lohnt, solltest du einige Kriterien bei der Auswahl deines Modells beachten, schließlich soll sich die Investition ja lohnen. Bei checkwiser findest eine große Auswahl an Laufbändern von etablierten Markenanbietern, um dich bei der Suche nach deinem Laufband bestmöglich zu unterstützen. Wir empfehlen außerdem die Wahl eines sicherheitszertifizierten Modells, beispielsweise mit TÜV- oder GS-Siegeln. Die Auswahl der hier angebotenen Laufbänder haben wir so objektiv wie möglich gestaltet und dabei die besten aktuellen Geräte des Marktes aufgelistet.

Lauffläche

Der Laufkomfort auf dem Band ist eines der wichtigsten Kriterien nach denen du dein Laufband auswählen solltest, schließlich soll dich das Training motivieren und Spaß machen. Dabei spielt die Lauffläche des Bandes eine entscheidende Rolle. Deine Schrittlänge und die Geschwindigkeit mit der du läufst, solltest du dabei beachten. Zum einfachen Walken ist eine kleinere Lauffläche mit 120 cm Länge und 40 cm Breite völlig ausreichend. Zum Joggen sollte das Laufband jedoch mindestens eine Länge von 130 cm und eine Breite von 50 cm haben. Allgemein gilt: Je schneller du läufst, desto größer sollte die Lauffläche sein. Schließlich willst du ja nicht schneller als das Band sein auf dem du trainierst.

Um Platz zu sparen, lassen sich viele Laufbänder zusammenklappen.

Motorleistung

Der Motor (etwa 1 PS bis 4,5 PS) ist die teuerste Komponente des elektrischen Laufbandes und sein Herzstück. Die Motorleistung ist entscheidend für die Höchstgeschwindigkeit, die das Gerät erreichen kann. Generell gilt dabei natürlich: Je mehr Leistung, desto schneller. Viele Laufbänder haben eine Höchstgeschwindigkeit von 12-16 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei ca. 22 km/h. Beachte, dass Motor und Band bei jedem Schritt, den du auf deinem Gerät machst, belastet werden. Beim Auftretens wird der Motor durch die Aufprallenergie gebremst und zum Überwinden dieser Bremskraft muss eine Leistung aufgebracht werden. Dein Gewicht und die Geschwindigkeit mit der du läufst, haben Einfluss auf die Belastung des Motors. Zum Joggen benötigst du eine Motorstärke von mindestens 2 PS. Weniger leistungsstarke Motoren sind nur zum Walken bis zu 10 km/h geeignet. Sehr ambitionierte Läufer brauchen auch einen stärkeren Motor um Geschwindigkeiten ab 16 km/h erreichen zu können.

Viele Hersteller und Verkäufer versprechen super Leistungsangaben zu Ihrem Gerät. Dabei solltest du dich nicht von den angepriesenen Werten täuschen lassen. Häufig geht es nämlich um gemessene Spitzenleistungen und nicht um Dauerleistung. Wichtig ist allerdings, dass der Laufbandmotor dauerhaft die gewünschte Leistung erbringt. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Herstellerangaben und es ist auch hier ratsam auf bekannte und bewährte Hersteller zu setzen. Wenn du dir ehrgeizige Ziele setzt, sollte der Motor deines Bandes auch entsprechend belastbar sein und nicht nach den ersten Powerläufen ausfallen.

Mit einem Test kannst du die Motorisierung deines Laufbandes testen: Stelle eine Geschwindigkeit von 2 km/h ein und stelle dich auf die Lauffläche. Wenn das Laufband abstoppt, sobald du ein Fuß auf das stemmst, spricht das dafür, dass dieses Modell nicht über eine ausreichende Motorleistung verfügt. Auch der Geräuschpegel ist abhängig von Motor. Die hochwertigen Motoren verursachen eine geringere Geräuschentwicklung.

Steigung

Wenn du daran interessiert bist auch Steigungen zu laufen, solltest du beim Kauf deines Laufbandes beachten, dass dein Gerät die Funktion eines Steigungswinkels besitzt. Um in den eigenen vier Wänden die gleiche Laufleistung wie beim Laufen im Freien aufzubringen, solltest du die Neigung des Laufbandes auf 1 bis 2 % Steigungswinkel einstellen. Bei den meisten Laufbänder lässt sie sich elektrisch einstellen. Hier ist es möglich während des Betriebs die Steigung zu verändern und du brauchst die Fläche des Bandes nicht anzuheben.

Allerdings es gibt auch vereinzelt Laufbänder, die manuell einzustellen sind. Bei diesen Geräten musst du das Gerät natürlich anhalten und das Training unterbrechen. Aus diesem Grund raten wir dir eher zu einem elektrisch einstellbaren Laufband für ein effektives, bequemes und professionelles Training. So kannst du trainieren, wie du es willst!

Dämpfung

Die meisten Laufbänder sind mit einer Dämpfung ausgestattet, die wie beim Crosstrainer ein angenehmes und gelenkschonendes Training ermöglichen. Die Absorbierung der Stoßkraft gelingt durch eingebaute Gummipuffer auf der Laufplatte. Bei einigen Geräten lässt sich sogar der Grad der Dämpfung einstellen.

Maximale Belastbarkeit

Wenn du unter 100 Kilogramm wiegst, musst du diesen Aspekt beim Kauf nicht beachten. Allerdings können einige Bänder bei einem Belastungsgewicht von mehr als 120 Kilogramm Schaden nehmen. Informiere dich daher am besten über die maximale Belastbarkeit des Laufbandes für das du dich interessierst, falls du dieses Gewicht erreichst.

Display

Das erste Kriterium für dein Display sollte die Übersichtlichkeit sein. Außerdem sollte es einen guten Kontrast haben und leicht bedienbar sein, schließlich solltest du deine Energie für das Training und nicht für das Gerät aufwenden.

Achte darauf den Blick während des Trainings nicht ständig auf das Display zu richten um Tempo und Herzfrequenz zu checken oder stets auf die Füße zu schauen, um die Fußbewegung zu beobachten. Auf die Dauer führt das zu einer schlechten Laufhaltung und das wiederum kann zu Verspannungen in der Schulter- bzw. Nackenmuskulatur führen. Daher solltest du den Blick möglichst nach vorne richten und eine normale Körperspannung während des Trainings aufrecht erhalten. Die Arme bilden idealerweise einen Winkel von etwa 90 Grad und schwingen während der Bewegung entgegengesetzt zu den Beinen mit.

Trainingsprogramme

Die Anzahl und Art der vorinstallierten Programme ist selbstverständlich ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium. Viele Laufbänder bieten Trainingsprogramme wie Hügeltraining oder Intervalltraining mit regelmäßigem Geschwindigkeitswechsel. Zudem ist die Herzfrequenzsteuerung ist eine wichtige Funktion. Sie erfolgt über Handpulssensoren oder einen Brustgurt. Dabei kannst du deinen Frequenzbereich des Trainings festlegen und das Gerät passt die Geschwindigkeit oder die Steigungswinkel an deinen Auswahlbereich an. So trainierst du immer in deinem individuell eingestellten Bereich und erreichst dein Trainingsziel schneller!

Falls du dein Gerät nicht alleine nutzt, sondern auch andere Personen mit ihm trainieren, bieten einige Laufbänder die Möglichkeit, individuelle Profile einzuspeichern. Damit kann jeder Läufer sein eigenes Profil mit seinen personalisierten Trainingseinheiten nutzen. So könnt ihr auch sehen, wer von euch der Fleißigste ist.

Zusammengefasst die wichtigsten Kriterien bei Laufbändern

Lauffläche
Motorleistung
Steigung
Dämpfung
Maximale Belastbarkeit
Display
Trainingsprogramme

Trainingshinweise

Zunächst einmal ist es wichtig, dass du dir ein bequemes Paar Laufschuhe besorgst. Die idealen Schuhe für das Laufband sind leicht, gut gedämpft und stark profiliert. Sie ermöglichen dir einen dynamischen und schnellen Laufstil mit einem kraftvollen Abdruck. Falls du noch auf der Suche nach einem Laufschuh bist, empfehlen wir dir den atmungsaktiven und leichten Laufschuh von Asics. Ein weiterer Vorteil des Laufbandes ist, dass deine Schuhe während des Trainings nicht schmutzig werden. 😉

Zudem solltest du immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Am besten zwischen 0,5 und 1 Liter pro Stunde in kleinen Mengen, denn Wasser trinken ist sehr wichtig, um für den Flüssigkeitsausgleich zu sorgen. Schließlich verlierst du beim Schwitzen an Flüssigkeit. Beachte auch die Raumtemperatur während des Trainings. In deiner Homegym sollte eine angenehme Temperatur um die 21° C herrschen.

Zu Beginn jedes Trainings empfiehlt sich ein Warmup von ca. 10 Minuten. Nach dem Aufwärmen kann die Belastung dann nach Belieben gesteigert werden. Zum Abschluss jedes Trainings ist ein 5-minütiges langsames Auslaufen mit lockerer Intensität sinnvoll. Besonders effektiv beim Training mit dem Laufband sind Tempowechsel. Dafür haben viele Geräte ein eigenes Programm, den Zufallsmodus, der verschiedene Widerstände innerhalb weniger Minuten simuliert und damit das Training variantenreicher macht. Die vielen Geschwindigkeitswechsel machen das Training intensiver, als in einem gleichmäßigen Tempo zu traben.

Eine besonders beliebte Trainingsvariante ist das Intervalltraining:

Ein Beispiel für ein Intervalltraining ist ein 4*3 Minuten Programm. Das Renntempo für die 3-Minutenläufe kannst du nach deiner Herzfrequenz richten. Diese sollte zum Ende eines jeden Steigerungslaufes gut über 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz liegen. Nach jedem Tempolauf legst du eine 2-minütige langsame Walkingeinheit zur Erholung ein. Die Anzahl der Belastungsläufe kannst du nach Belieben wöchentlich erhöhen. Beachte allerdings, dass ein Intervalltraining mit regelmäßigen Wechseln zwischen langsamen Trab und schnellen Sprints insbesondere für Anfänger sehr anstrengend sein kann. So solltest du deine Trainingsdauer und auch das Trainingstempo langsam steigern. Auf dem elektrischen Laufband gibt die Geschwindigkeit des Bandes dein Lauftempo vor. Dies fördert den Ehrgeiz das Tempo stets mitzugehen. Das sogenannte Schwellentraining liegt bei liegt bei etwa 85 bis 88 Prozent der maxi­malen Herzfrequenz. Trainierte Marathonläufer können diese Frequenz während des gesamten Laufes von 42,195 km beibehalten.

Übernimmt die Krankenkasse meine Kosten für mein Laufband?

Der Kauf eines Laufband wird normalerweise nicht durch die Krankenkasse übernommen. Jedoch kann es in Ausnahmefälle trotzdem sein, dass sich die Krankenkasse an den Anschaffungskosten deines Laufbandes beteiligt. Für die Bezuschussung eines Laufbandes muss ein gewisser gesundheitlicher Nutzen unter ökonomischen Aspekten gegeben sein. Wenn du dies deiner Krankenkasse sinnhaft darstellst, kannst du damit Erfolg haben. Kontaktiere sie am besten diesbezüglich und lasse dich umfassend über die Möglichkeiten beraten.

Allgemeine Hinweise

Um nicht zu viel Lärm beim Training zu verursachen, solltest du eine dämpfende Matte unter das Gerät legen. Ein geeignete und recht kostengünstige Variante findest du auf der rechten Seite.

Die Benutzung des Laufbandes sollte ausschließlich mit sauberen Turnschuhen erfolgen. Desweiteren solltest du auf starke Reinigungsmittel verzichten und nur ausgesuchte Mittel verwenden. Hierzu findest du alle notwendigen Informationen in der Betriebsanleitung zu deinem Laufband. Allgemein empfehlen wir die Reinigung deiner Platte mit einem leicht feuchten Tuch (am besten ausschließlich Wasser verwenden). Achte dabei darauf, dass du das Tuch gut auswringst, damit kein Wasser in das Innere des Gehäuse gelangen kann. Es besteht Kurzschlussgefahr!

Kann ich nicht einfach ein gebrauchtes Laufband kaufen?

Der hohe Anschaffungspreis mag einige Käufer abschrecken und der Gedanke: “Kann ich nicht einfach ein gebrauchtes Laufband für weniger Geld kaufen?” kommt ins Spiel. Vom Kauf von gebrauchten Laufbändern bzw. Fitnessgeräten allgemein gesehen raten wir ab! Dies hat einige Gründe: Bei gebrauchten Laufbänder kann nicht gewährleistet werden, dass nicht schon eventuell Schäden an dem Gerät bestehen. Nicht sichtbare Schäden können an einem gebrauchten Gerät immer vorhanden sein. Denke immer daran, dass deine Gesundheit das Wichtigste beim Training ist und absolute Priorität besitzt.

Beim Neukauf eines Laufbandes gibt dir der Händler dafür eine 24-monatige Gewährleistung. Zudem gewähren die meisten Hersteller auch noch eine Garantie. Wenn du wider Erwarten doch irgendwelche Probleme mit deinem Laufband hast, kannst du dich direkt an den Händler oder den Hersteller wenden. All diese Vorteile hast du bei einem Kauf eines gebrauchten Geräts natürlich nicht. Denn man kennt es: Kurz nach dem Kauf eines gebrauchten Geräts, treten Probleme auf. Dann wird meistens eine teure Reparatur fällig oder du musst dein Laufband sogar im schlimmsten Fall entsorgen, weil die Reperatur zu teuer ist. Bei den Geräten von checkwiser kannst du dich im Falle eines Problemes an deinem Laufband direkt an den Händler oder den Hersteller wenden. Die Gewährleistungs-Prozesse bei unseren Partner sind schnell, einfach und kundenfreundlich. Hier sprechen wir aus eigener Erfahrung!

Auch der Vorteil eines Onlinekaufes gegenüber dem Kauf eines Gerätes im Einzelhandel ist offensichtlich: Die Geräte sind meist erheblich billiger als im Geschäft. Zudem bietet dir checkwiser eine große Auswahl an Laufbändern und du hast die Möglichkeit sie einfach von zu Hause mit einem Blick miteinander zu vergleichen. Außerdem wird dir dein Laufband beim Kauf bequem nach Hause geliefert und du musst dich nicht um den Transport kümmern.

Ein Trainingstipp zum richtigen Laufstil von Michael Wardian, der 2005 einen Weltrekord im Marathon auf dem Laufband aufstellte (2:23:58 Stunden): „Auf dem Laufband neigt man dazu, den Schritt zu verkürzen. Versuche so natürlich wie möglich zu laufen. Dabei hilft auch, nach vorn zu schauen: Suche dir einen Punkt vor Dir auf Augenhöhe, den du fixieren kannst und an dem du dich aufrichtest. Wenn du nur auf das Bedienfeld des Laufbandes schaust, knickst du unweigerlich nach vorn ein, und deine Schritte werden kürzer.“

Unterbringung und Pflege

Beachte beim Aufstellen deines Laufbands, dass du genug Abstand zu anderen Möbelstücken hast, damit deine Bewegungen nicht durch umstehende Geräte beeinflusst werden. Auch sind Orte für das Aufstellen direkt neben Hitzequellen, wie z.B. Heizkörper oder Kamine und starke Sonneneinstrahlung nicht empfehlenswert.

Wie bei allen anderen Fitnessgeräten ist die Pflege des Laufbandes entscheidend für die Lebensdauer des Gerätes. Auch wenn es eher unangenehm ist, solltest du die Pflege nicht vernachlässigen. Allgemein gesehen sind Hometrainer aber relativ einfach Instand zu halten. Grundsätzlich ist die Reinigung nach jeder Benutzung aus rein hygienischen Gründen zu empfehlen. Da ein anstrengendes Workout dir einiges abverlangt, ist es wahrscheinlich, dass du ins Schwitzen kommen. Die entstehenden Schweißtropfen sind unhygienisch und können auch unschöne Makel auf deiner Vibrationsplatte hinterlassen. Entferne sie am besten sofort, da sie sich ansonsten mit der Zeit auf deinem Laufband festsetzen. Grundsätzlich empfiehlt es sich immer zum Training ein Handtuch zu nutzen.

Die Gelenkteile solltest du regelmäßig ölen, damit sie nicht einrosten. Hierzu empfiehlt es sich zum Schmieren ein Silikon- oder Graphitfett zu nutzen. Unseren Vorschlag findest du auf der rechten Seite. Ein Schmierfett zu verwenden ist wichtig, damit dein Laufband nicht mit der Zeit verklebt, verharzt oder veraltet. Schließlich sollen auch deine Fitnessgeräte stets in Topform sein. Ebenfalls solltest du alle fest verbundenen und verschraubten Bauteileverbindungen regelmäßig mit dem Fett einschmieren. Prüfe auch immer wieder, dass sich keine Schraube an deinem Gerät löst (etwa alle 1-2 Monate, je nach Nutzung).

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Der Motor deines Laufbands zieht während der Nutzung Staub und Schmutz an. Daher ist es wichtig auch den Motor deines Heimtrainers entsprechend zu pflegen. Alle 1-2 Monate solltest du Motorwanne mit einem Staubsauger reinigen.

Zu deiner Sicherheit solltest du einmal pro Jahr eine Generalinspektion durch einen Fachmann durchführen lassen. Dieser dokumentiert alle Wartungsmaßnahmen, die er durchführt und notiert festgestellte Schäden. Bei Schadensmeldungen hast du eventuell einen Gewährleistungs- bzw. Garantieanspruch (Gerätedefekte, Funktionsstörungen oder –ausfälle). Dann hast du eine Chance dich mit diesem Schaden an den Hersteller des Geräts zu wenden. Auch die Raumtemperatur und die Raumfeuchtigkeit spielen für den Zustand deines Laufbandes eine wichtige Rolle. Halte immer eine angenehme Temperatur in deiner Homegym und achte darauf, dass die Feuchtigkeit nicht extrem hoch ist. Wie bei allen Fitnessgeräten ist außerdem ein trockener Trainingsraum für das Laufband wichtig. In der Bedienungsanleitung deines Laufbandes findest du in der Regel eine Angabe über die empfohlene Betriebstemperatur.

Trends

Der neueste Trend im Bereich der Laufbänder ist die Simulation von Rennen oder Strecken. Dabei ist es möglich von zu Hause virtuell bestimmte Strecken zu absolvieren. Auch die Challenges gegen Freunde oder Trainingspartner gehören zu den neuesten Funktionen.

In diesem Sinne: No Pain, no Gain - Ohne Fleiß, kein Preis

 

Hier geht's zur kompletten Auswahl

Der Österreicher Rainer Predl hält den Weltrekord in 7 Tage Laufen am Laufband. Im Februar 2015 lief er 852,46 km und schlief dabei in der gesamten Zeit nur 15 Stunden.


[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]